Seit Freitag, dem 18. September, stehen das iPhone 18 Pro und das 18 Pro Max in den Geschäften. John Ternus hat als frischgebackener CEO persönlich die Glaswürfel-Tür an der Fifth Avenue aufgesperrt, es gab Schlangen, es gab Jubel, alles wie immer.
Und trotzdem hat man das Gefühl, dass gerade die Vorband gespielt hat.
Denn das Gerät, über das seit dem 9. September tatsächlich geredet wird, kann man noch gar nicht kaufen. Das iPhone Duo, Apples erstes Falt-iPhone, ist ab 16. Oktober vorbestellbar und kommt am 23. Oktober in den Handel. In Österreich zu Preisen von 2.319 Euro bis 3.819 Euro.
Schauen wir uns an, was da wirklich passiert: warum das neue Pro-Modell daneben ungewohnt blass wirkt, warum trotzdem alle Handys teurer werden, wo eigentlich das ganz normale iPhone 18 geblieben ist und warum ausgerechnet Samsung zu den größten Gewinnern zählt.
Was das iPhone Duo ist
Kurz die harten Daten, damit wir über dasselbe reden. Laut Apples Ankündigung und den Spezifikationen:
- Zwei Displays: 7,6 Zoll innen, 5,4 Zoll außen, beide Super Retina XDR, beide mit demselben Seitenverhältnis.
- Buch-Format wie beim Galaxy Fold, Rahmen aus Titan Grade 5, Scharnier aus einer Titan-Aluminium-Mischung, IP68.
- A20 Pro, derselbe Chip wie im iPhone 18 Pro, dazu Apples eigenes C2-Modem.
- 254 Gramm, 5,2 Millimeter dünn im aufgeklappten Zustand, 11,3 Millimeter zugeklappt.
- Apple Pencil-Unterstützung auf beiden Displays, was bei Foldables bislang die Ausnahme ist.
- Matte Nano-Textur auf dem Innendisplay.
- Preis Österreich: ab 2.319 Euro für 256 GB, bis 3.819 Euro für 2 TB.
Der letzte Punkt zur Nano-Textur ist interessanter, als er klingt. Apples Hardware-Chef Tom Marieb hat gegenüber TechRadar erklärt, dass die matte Oberfläche nicht nur gegen Spiegelungen hilft, sondern auch die Falte im Display weniger sichtbar macht, weil glänzende Displays Unebenheiten gnadenlos zeigen. Und dann hat er einen Satz gesagt, den man von Apple selten hört: man solle das Unternehmen daran messen, wie sichtbar die Falte mit der Zeit wird.
Das ist entweder große Selbstsicherheit oder ein sehr gut vorbereiteter PR-Satz. In jedem Fall ist es das Eingeständnis, dass die Falte existiert, was bei einem Unternehmen, das Produktschwächen normalerweise totschweigt, schon fast eine Sensation ist.
Warum das 18 Pro daneben blass aussieht
Das iPhone 18 Pro ist objektiv ein gutes Telefon. Es hat eine variable Blende in der Hauptkamera, eine spürbar geschrumpfte Dynamic Island, den A20 Pro, 4K-Zeitraffer und Cinematic-Effekte bei 60 Bildern pro Sekunde. Das sind echte Verbesserungen, keine Tapetenwechsel.
Das Problem ist nicht die Qualität. Das Problem ist der Kontext.
Erstens sieht das Ding aus wie das Vorjahresmodell. Apple hat das Design praktisch unverändert gelassen, sogar die Frage, ob alte Hüllen passen, war ein eigener Artikel wert. Wer das 17 Pro hat, sieht beim 18 Pro nichts, was sich von außen unterscheidet.
Zweitens kostet es in Österreich ab 1.499 Euro, das Pro Max ab 1.599 Euro. Das sind rund zehn Prozent mehr als bei den Vorgängern. Man zahlt also deutlich mehr für ein Gerät, das gleich ausschaut.
Drittens, und das ist der eigentliche Punkt: Daneben steht ein iPhone, das sich aufklappen lässt. Egal wie gut die variable Blende ist, sie gewinnt kein einziges Gespräch am Stammtisch gegen "schau, mein Handy wird zum Tablet".
Fairerweise muss man dazusagen: Die Zahlen widersprechen dem Eindruck. Laut MacRumors fällt die Nachfrage nach dem 18 Pro besser aus als von Analysten erwartet, und Evercore ISI spricht von einem stärkeren Wechselzyklus als prognostiziert. Menschen kaufen ihr Telefon eben nicht, weil es neu aussieht, sondern weil das alte drei Jahre alt ist und der Akku nachlässt. Das war schon immer so.
Trotzdem bleibt der Eindruck: Das Pro ist heuer das vernünftige Gerät. Und "vernünftig" war nie die Kategorie, in der Apple gewinnen wollte.
Warum alles teurer wird: die Speicherkrise
Der Aufpreis ist keine Apple-Gier, jedenfalls nicht nur. Er hat einen konkreten Grund, und der steht in Rechenzentren.
Der weltweite Ausbau von KI-Infrastruktur saugt Speicher aus dem Markt. Server brauchen DRAM und HBM in Mengen, die vor zwei Jahren niemand eingeplant hat, und die Fertigungskapazität lässt sich nicht über Nacht verdoppeln. Das Ergebnis: Speicher ist knapp und teuer geworden, für alle.
Wie teuer, zeigt eine Schätzung, die The Motley Fool zusammengetragen hat: Die reinen Speicherkosten für ein 256-GB-Pro-Modell lagen im dritten Quartal 2026 um fast 400 Prozent höher als ein Jahr davor. Das ist keine Preiserhöhung, das ist eine Vervierfachung einer einzelnen Komponente.
Apple hat darauf gestaffelt reagiert. Im Juni wurden zuerst Macs, iPads und Home-Produkte teurer, die iPhone-Preise blieben zunächst unangetastet. Im September kam dann der Aufschlag von 100 Dollar auf die Pro-Modelle, und auch ältere iPhones wurden um 100 Dollar hinaufgesetzt. Das ist der Teil, der in den Schlagzeilen untergeht: Nicht nur die Neuen kosten mehr, auch die Vorjahresmodelle, die sonst immer billiger geworden sind.
Für Käuferinnen und Käufer heißt das: Der bewährte Trick, einfach das Vorjahresmodell zu nehmen, funktioniert heuer schlechter als sonst. Und der Effekt betrifft nicht nur Apple. Wer in den nächsten Monaten ein Notebook, ein Android-Handy oder eine Spielkonsole kauft, zahlt dieselbe Rechnung mit.
Wo ist eigentlich das normale iPhone 18?
Die Frage haben sich am 9. September viele gestellt. Es gab ein Pro, ein Pro Max und ein Falt-iPhone. Das ganz normale iPhone 18 fehlte.
Es fehlt nicht, es kommt später. Apple stellt den Rhythmus um: Pro-Modelle und das Foldable im Herbst, das Standardmodell und ein günstiges e-Modell im Frühjahr. Das iPhone 18 wird für das Frühjahr 2027 erwartet, gemeinsam mit einem iPhone 18e.
Damit hat Apple künftig zwei iPhone-Momente pro Jahr statt einem. Das ergibt aus mehreren Gründen Sinn:
- Aufmerksamkeit: Im September konkurriert das Basismodell nicht mehr mit dem Pro und geht nicht in dessen Schatten unter.
- Produktion: Die Fertigung verteilt sich über das Jahr, statt sich im Spätsommer zu stauen. Bei knappen Bauteilen ist das mehr wert als jede Marketing-Überlegung.
- Umsatzkurve: Das zweite Quartal war für Apple traditionell das schwache. Ein Frühjahrs-iPhone glättet das.
Die unangenehme Nebenwirkung: Wer heuer ein neues iPhone will und keine 1.500 Euro ausgeben mag, hat bis Frühjahr 2027 kein aktuelles Modell zur Auswahl. Entweder das Pro, oder das iPhone 17 von letztem Jahr, das jetzt auch noch teurer geworden ist.
Der große Gewinner heißt Samsung
Jetzt zum spannendsten Teil, und der ist wirtschaftlich fast schon komisch.
Apple tritt mit dem Duo gegen das Galaxy Z Fold 8 an, das in den USA 1.899 Dollar kostet und damit 100 Dollar weniger als das Duo. Kopf-an-Kopf-Rennen im Regal. Im Bauteilemarkt sieht die Rechnung völlig anders aus.
Das faltbare OLED-Panel im iPhone Duo kommt nämlich von Samsung Display, das dabei als faktisch einziger Lieferant gilt. Laut einer Rechnung der Seoul Economic Daily auf Basis von rund 250 Dollar pro Panel und etwa acht Millionen Stück landet Apple damit bei einem Auftragsvolumen von ungefähr zwei Milliarden Dollar, also rund 2,7 Billionen Won. Wichtig: Preis und Vertragsdauer sind nicht offiziell bestätigt, die Zahlen stammen aus Branchenkreisen und einem viel zitierten Weibo-Account.
Der Effekt ist aber unabhängig von den Nachkommastellen eindeutig: Je besser sich das Falt-iPhone verkauft, desto besser verdient ein Samsung-Unternehmen daran.
Und es bleibt nicht bei den Panels. Der ganze Markt zieht mit.
Counterpoint Research rechnet damit, dass die kumulierten Foldable-Auslieferungen bis Ende 2026 erstmals 100 Millionen Stück überschreiten, im achten Jahr der Kategorie. Apple soll heuer trotz des kurzen Verkaufsfensters bis zu sechs Millionen Falt-iPhones ausliefern und damit auf Anhieb rund 25 Prozent Marktanteil holen. Platz zwei hinter Samsung mit 38 Prozent, vor Huawei mit 22 Prozent. Für 2027 erwartet Counterpoint ein Marktwachstum von 37 Prozent, das stärkste seit 2022, und einen Apple-Anteil von 40 Prozent.
Zwei Einordnungen dazu.
Erstens: Foldables machen bis heute nur etwa zwei Prozent des gesamten Smartphone-Markts aus. Das ist ein Nischensegment mit Wachstumsraten, kein Massenmarkt. Die Preise liegen laut Counterpoint immer noch beim ungefähr Dreifachen eines normalen Riegel-Handys.
Zweitens: Genau deshalb profitieren alle Hersteller von Apples Eintritt. Ein Markt, in dem der größte Anbieter der Welt mitspielt, wird von Handy-Shops anders behandelt, von Zubehörherstellern anders bedient und von Kundinnen und Kunden anders wahrgenommen. Xiaomi, Motorola, HONOR, Google, vivo und OPPO haben alle neue Falt-Modelle in Vorbereitung. Sie werden nicht gegen Apple gewinnen, aber sie werden in einem Segment verkaufen, das plötzlich als normal gilt.
Man kennt das Muster: Apple erfindet selten die Kategorie, aber Apple entscheidet, wann die Kategorie erwachsen ist.
Foldables sind nicht neu. Neu ist der Druck
Das ist der Teil, der in der allgemeinen Aufregung untergeht: Apple ist hier sieben Jahre zu spät dran. Samsung hat das erste Galaxy Fold im September 2019 ausgeliefert, seither gab es acht Generationen, dazu Falt-Handys von Huawei, Honor, Motorola, Oppo, Xiaomi und Google.
Für alle, die Apps oder Websites bauen, ist das aufklappbare Display also kein Neuland, sondern ein alter Bekannter. Auf Android existiert dafür längst ein ganzer Werkzeugkasten: adaptive Layouts, Window Size Classes, Fenster, die sich mitten im Betrieb von Handy- auf Tablet-Größe ändern.
Google hat den Druck zuletzt sogar per Systemzwang erhöht. Seit Android 16 werden auf Displays ab 600 dp Breite die Orientierungs-, Größen- und Seitenverhältnis-Sperren einer App schlicht ignoriert. Die App wird auf die volle Fläche gezogen, ob sie das vorgesehen hat oder nicht. Die Übergangsregelung, mit der man sich noch einmal ausnehmen lassen konnte, fällt mit Android 17 weg.
Und trotzdem kennt jeder, der schon einmal ein Fold in der Hand hatte, das Ergebnis: Aufgeklappt sind viele Apps eine in die Breite gezogene Handy-Ansicht. Riesige Leerflächen, Schaltflächen irgendwo in der Mitte, Texte, die über die ganze Breite laufen und dadurch unlesbar werden. Auf Android wird das seit Jahren achselzuckend hingenommen. Es ist halt ein Nischengerät, wird schon irgendwann jemand fixen.
Genau das ändert sich jetzt. Nicht, weil die Technik neu wäre, sondern weil Apple mitspielt.
Apple macht es absichtlich unbequem
Apple baut den Druck sogar aktiv auf. Damit eine App das große Innendisplay überhaupt voll nutzt, muss sie mindestens für iOS 27 neu kompiliert werden. Wer die Duo-eigenen Bedienelemente einsetzen will, braucht das SDK aus iOS 27.1, dessen Xcode-Beta seit 18. September verfügbar ist. Wer gar nichts tut, dessen App läuft mit schwarzen Balken.
Einen Notausgang gibt es nicht. Apple erlaubt es ausdrücklich nicht, einfach eine skalierbare iPad-Version laufen zu lassen, was technisch naheliegend gewesen wäre. Die Begründung, die sich zwischen den Zeilen lesen lässt: Eine Krücke würde sich anfühlen wie jedes andere Falt-Handy, und genau das will Apple nicht.
Das ist eine Ansage an die Entwicklerinnen und Entwickler. Und sie wirkt, weil sie von Apple kommt.
Warum ausgerechnet Apple den Unterschied macht
Auf Android ist eine schlecht skalierende App ein Ärgernis. Man dreht das Gerät, klappt es zu, lebt damit.
Auf einem iPhone um 2.319 Euro ist dieselbe App ein Rezensionsthema, ein Support-Ticket und ein Screenshot auf Social Media. Die Erwartungshaltung ist eine andere, das Publikum ist zahlungskräftiger und lauter, und die Fachpresse schaut genauer hin. Kein Unternehmen will im Test lesen, dass die eigene App auf dem neuen iPhone aussieht wie hingeworfen.
Der schöne Nebeneffekt: Wer sein Produkt jetzt für das Duo in Ordnung bringt, hat das Galaxy Fold gleich miterledigt. Die Arbeit fällt einmal an, der Nutzen landet auf beiden Plattformen. Android-Nutzerinnen und -Nutzer profitieren also ausgerechnet davon, dass Apple dazustößt.
So funktioniert Apple als Markttreiber. Nicht als Erfinder einer Kategorie, sondern als die Instanz, ab der Schlamperei nicht mehr durchgeht.
Und das betrifft nicht nur Apps
Der Punkt gilt eins zu eins für Websites, Shops und Newsletter. Ein aufgeklapptes Duo ist knapp sieben Zoll breit, also weder Handy noch Tablet, und es wechselt diesen Zustand mitten in der Nutzung. Wer seine Seite mit drei fixen Breakpoints gebaut hat, sieht das sofort: Spalten, die in der Mitte auseinanderfallen, Bilder, die plötzlich die halbe Höhe fressen, Navigationen, die zwischen zwei Zuständen hängen bleiben.
Die gute Nachricht ist, dass es dafür keine neue Technik braucht. Fluide Layouts, Container Queries und Bilder mit vernünftigen Seitenverhältnissen lösen das Problem, und das seit Jahren. Nur macht sich diese Arbeit erst dann bezahlt, wenn jemand tatsächlich hinschaut. Ab Oktober schaut jemand hin.
Der Haken für Österreich
Ein Punkt, der bei aller Begeisterung untergeht: Siri AI, Apples runderneuerter Assistent und das zentrale Software-Argument der neuen Generation, ist in der EU zum Start nicht verfügbar. Auch nicht auf dem Duo, für das man hierzulande mindestens 2.319 Euro zahlt.
Apple begründet das mit dem Digital Markets Act, der aus Sicht des Unternehmens erzwingen würde, fremden KI-Systemen tiefen Zugriff auf das Gerät zu geben. Apples Gegenvorschlag eines sogenannten Trusted System Agent wurde von der Europäischen Kommission abgelehnt. Zum Start läuft Siri AI in der Beta auf Englisch, Französisch, Japanisch und Koreanisch, Portugiesisch und Spanisch sollen im Oktober folgen.
Das Muster ist exakt dasselbe wie im Frühsommer, als wir den Streit um Siri AI und den DMA auseinandergenommen haben: Erst kommt das Produkt, dann die Regulierung, und Europa bekommt dieselbe Hardware zum höheren Preis mit weniger Funktionen. Man kann darüber streiten, wer daran schuld ist. Der Befund bleibt gleich.
Was wir davon halten
Drei Gedanken zum Schluss.
Das Duo ist die eigentliche Ansage, nicht das Pro. Apple hat nicht einfach ein Falt-Handy gebaut, sondern es vom Fleck weg über dem Pro Max positioniert, mit eigenem Namen, eigenem Formfaktor und einer angepassten iOS-27-Oberfläche. Das ist keine Fingerübung, das ist der Versuch, die nächste iPhone-Generation neu zu definieren. Ob das aufgeht, entscheidet sich nicht im Oktober, sondern in zwei Jahren, wenn die ersten Scharniere ein paar zehntausend Klappvorgänge hinter sich haben.
Die Speicherkrise ist die unterschätzte Geschichte des Jahres. Sie erklärt die Preise bei Apple, sie erklärt die Preise bei Samsung, und sie wird uns bis weit ins nächste Jahr begleiten. Wer ohnehin ein neues Gerät braucht, sollte nicht auf fallende Preise warten. Die sind heuer nicht vorgesehen.
Und ganz nüchtern: Die meisten brauchen nichts davon. Ein iPhone 15 oder 16 macht 2026 alles, was man im Alltag von einem Telefon erwartet. Ein Falt-Handy um 2.319 Euro ist ein Wunsch, kein Bedarf, und das ist völlig in Ordnung, solange man es nicht verwechselt.
Die für uns als Agentur interessanteste Folge steht trotzdem woanders: Ab Oktober gibt es ein Seitenverhältnis mehr, das ernst genommen wird. Nicht weil es neu wäre, sondern weil es plötzlich auf einem Gerät sitzt, bei dem niemand über Schlampigkeiten hinwegsieht. Wer seine Website in den letzten Jahren sauber fluide gebaut hat, muss gar nichts tun. Wer mit drei Breakpoints und fixen Pixelwerten unterwegs ist, wird es merken. Wir schauen uns das im Frühjahr mit echten Geräten an und melden uns mit Zahlen statt mit Vermutungen.
Quellen
- MacRumors: Apple Announces Foldable iPhone Duo (9. September 2026)
- Tom's Guide: iPhone Duo is official, price, release date, specs (9. September 2026)
- MacRumors: Apple Exec Says "Hold Us Accountable" on iPhone Duo Crease (19. September 2026)
- MacRumors: iPhone 18 Pro Teardown Reveals How Apple Shrunk the Dynamic Island (18. September 2026)
- MacRumors: iPhone 18 Pro Demand Stronger Than Expected (18. September 2026)
- The Motley Fool: Apple Just Raised iPhone Pro Starting Prices by $100. Its Memory Costs Are Rising Even Faster (10. September 2026)
- Android Headlines: Older iPhones Get $100 Price Increase Alongside iPhone 18 Pro Launch
- MacRumors: Apple's iPhone 18 Release Schedule
- 9to5Mac: Apple is taking a little bit of a gamble with iPhone Duo software (19. September 2026)
- Android Developers Blog: The future is adaptive, changes to orientation and resizability APIs in Android 16
- Android Developers: Restrictions on orientation and resizability are ignored
- Seoul Economic Daily: Samsung Display to Gain 2.7 Trillion Won From Apple's First Foldable (15. September 2026)
- Counterpoint Research: Global Foldable Shipments to Hit 100 Million Cumulative Milestone by End of 2026
- futurezone: Bis 3.819 Euro, so viel kosten die neuen iPhones in Österreich (10. September 2026)
- Trending Topics: Apple's iPhone Duo Lands in Germany and Austria at rund 2.300 Euro, Minus Siri AI
